In eigener Sache

Leider muss ich, aus Gesundheitsgründen, den grössten Teil der Arbeit für diesen Blog bis auf weiteres einstellen, bzw. nur noch auf Sparflamme betreiben.

Wenn jemand ein kleines Gebet für mich sprechen wird, ist das sehr willkommen.

In England gibt es noch Männer im Parlament

 … in Deutschland dagegen (fast) nur feige Luschen

Da muss einmal mehr ein Artikel wiederholt werden, der in diesem Fall am bereits veröffentlicht wurde, denn die Fakten sind ja sehr ähnlich: Es wird ein Militäreinsatz im Ausland “durchgewinkt”, so als ob das eine Selbstverständlichkeit wäre.

Die Abfuhr, die der englische Premierminister und Chef der Konservativen Partei, Cameron, vom Parlament bekam, war unerwartet, spricht aber dafür, dass im dortigen Parlament nicht nur feige Memmen sitzen.

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Langsam aber sicher …

Am vergangenen Sonntag, 21.9.14, gingen insgesamt etwa 570 000 Menschen auf die Strasse, um einen radikalen Wechsel in der Klima- und Energiepolitik zu fordern, zwei Tage vor dem offiziellen UNO-Klimagipfel.

In Berlin beteiligten sich 10 000 Menschen an der Demonstration.

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Aus dem Brasilien-Archiv

Brasilien jenseits von Fussball und Samba, Teil 7: Brasilien und der Strom

10. August 2008

Teil 7: Brasilien und der Strom oder Wie (ein Teil der) Ausbeutung der Entwicklungsländer funktioniert

Von Elmar Getto

Brasilien ist das Land mit der bei weitem größten Süßwassermenge auf der Erde. Dementsprechend wurde schon früh begonnen, die benötigte Elektrizität aus Wasserkraft zu gewinnen. Das Großprojekt des Itaipú-Dammes war auch in Deutschland bekannt geworden, weil da Siemens und die MTU das zur Zeit der Fertigstellung im Jahre 1994 größte Wasserkraftwerk der Welt mit insgesamt 24 Riesenturbinen bauten. Heute kommt etwa 70% des benötigten Stromes in Brasilien aus Staudammprojekten, nach anderer Quelle 85%.

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