Wohin die Gelder ‘Aufbau Ost’ verschwanden

Wie ein paar deutsche Banken 200 Milliarden Euro einsteckten

(Nachdem ich die grosse Anzahl von „Klicks“ auf den Artikel „Deutschland Auswanderungsland“ gesehen habe, ist mir klar geworden, dass da in meinem Blog noch ein unerkanntes Potential verborgen ist: Die älteren Artikel. Zwar gibt es Artikel, die ihre Aktualität verloren haben, aber eine nicht unwesentliche Anzahl der älteren Artikel ist so aktuell wie je oder lädt jedenfalls zu Vergleichen ein, die manchmal verblüffend sind. Darum werde ich ab jetzt regelmässig ältere Artikel im Blog neu auflegen, natürlich immer mit dem Hinweis, von wann der ist.)

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Die Abschaffung der Demokratie

Der Bürger entmachtet

Wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, ich würde hier einmal einen Artikel der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) veröffentlichen, den hätte ich für verrückt erklärt. So absurd sind die festgeleimten Positionen der deutschen Politik im Streit um die Euro-Krise, dass man plötzlich solche Zitate aus einem Artikel der FAZ zitieren kann:

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Milliansstrass 72. Kapitel und Schluss

Schluss

Innerhalb von zwei Wochen waren die Fragen zu den Einzelheiten des Verkaufsvertrags geklärt und man konnte sich zur Unterschrift treffen. Die Gegenseite bestand darauf, eine Zeremonie der Unterschriftsleistung im Hotel ‚Vier Jahreszeiten“ in München in der Maximilianstraße abzuhalten. Neben dem Vertreter des Rechtsanwaltsbüros würden dort zwei Vertreter des ‚Konsortiums’ zum Unterschreiben erscheinen. Ich war neugierig, wer das war.

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Milliansstrass 71. Kapitel

Das Angebot

Denn es gab noch einen anderen Vorgang, vielleicht auch von jemandem, der sich vorwärts oder rückwärts integrieren wollte. Wir bekamen über ein Frankfurter Rechtsanwaltsbüro die Offerte eines ‚Konsortiums‘ für die Übernahme der ganzen Hogens + Kawe-Gruppe zu einem Preis von über 900 Millionen DM. Bezahlung wäre unmittelbar in Form von Übertragung von Aktien. Eine Überprüfung des Angebots durch das Büro von Dr. Würtzli ergab, daß es sich um ein bemerkenswert hohes Angebot handelte und daß die zur Bezahlung vorgesehenen Aktien erstklassig waren (Deutsche Automobil- und Chemieaktien, ein riesengroßes Paket der schweizerischen BBC, interessante amerikanische Aktien wie Dupont, General Electric, IBM etc.) Man sagte, es sei verlautet worden (ohne daß irgendwelche näheren Anghaben vorlagen), das Konsortium sei aus einer Anzahl von Möbelfabriken gebildet worden.

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Milliansstrass 70. Kapitel

70. Neunzehnhundertundachtundsechzig

Anfang 1968 kam das nächste Ereignis, das uns aufrüttelte, der Mordanschlag auf Rudi Dutschke. Für uns, wie für fast alle in der Protestbewegung, war klar: Der Täter hatte nicht zufällig dieses Ziel gesucht und gefunden, seine Tat war Ausdruck der allgemeinen Hetze in den Massenmedien gegen die Protestbewegung und ihre am meisten bekannten Persönlichkeiten. Der deutlichste und am meisten Ekel erregende Ausdruck dieser Hetze war die ‚Bildzeitung’. Wir prägten den Slogan:

„‚Bild’ hat mitgeschossen!“

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