Das Angebot
Denn es gab noch einen anderen Vorgang, vielleicht auch von jemandem, der sich vorwärts oder rückwärts integrieren wollte. Wir bekamen über ein Frankfurter Rechtsanwaltsbüro die Offerte eines ‚Konsortiums‘ für die Übernahme der ganzen Hogens + Kawe-Gruppe zu einem Preis von über 900 Millionen DM. Bezahlung wäre unmittelbar in Form von Übertragung von Aktien. Eine Überprüfung des Angebots durch das Büro von Dr. Würtzli ergab, daß es sich um ein bemerkenswert hohes Angebot handelte und daß die zur Bezahlung vorgesehenen Aktien erstklassig waren (Deutsche Automobil- und Chemieaktien, ein riesengroßes Paket der schweizerischen BBC, interessante amerikanische Aktien wie Dupont, General Electric, IBM etc.) Man sagte, es sei verlautet worden (ohne daß irgendwelche näheren Anghaben vorlagen), das Konsortium sei aus einer Anzahl von Möbelfabriken gebildet worden.
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