Mythos widerlegt

US-Regierung wusste genau von den Plänen für den 11. September 2001

Endlich hat der CIA sein Schweigen gebrochen. In ausführlichen Interviews haben CIA-Mitarbeiter dem US-Journalisten Kurt Eichenwald mitgeteilt, was sie im Voaraus zu den Anschlägen vom 11. September 2001 (also heute vor 11 Jahren)wussten und wie sie das dem Weissen Haus mitgeteilt haben. Insgesamt wurden sechs Memos und später noch ein zusammenfassendes erstellt und dem Präsidenten und seinen Beratern zur Verfügung gestellt. Alle Memos sind aus den ersten Monaten des Jahres 2001 bis hin zum Juli 2001. Das zusammenfassende Memo wurde am 6. August, also über einen Monat vor den Anschlägen nach Wasghington geschickt.

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Die Geheimdienste produzieren die Jihadisten

Die Geschichte wiederholt sich wieder und wieder

Es ist immer wieder das gleiche Schema. Das war so bei den Anschlägen in Madrid, war so bei den Anschlägen in London, das war so bei den „Sauerland-Bombern“ und eigentlich bei praktisch jedem Attentat oder Attentatsversuch von „Jihadisten“ in der westlichen Welt. Es werden Geheimdienstleute in die Gruppen von möglicherweise fanatischen Muslims eingeschleust und die hetzen so lange auf, liefern Zünder und Bomben  – und lassen die verdutzten Islamisten dann Hopps nehmen – zum Teil nach einem wirklichen Anschlag, zum Teil, bevor er noch geschehen konnte. Kurz: Die Geheimdienste produzieren die „Jihadisten“.

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Droht das Ende des Dollars?

Wird Indien sich dem Druck beugen?

Indien ist im Moment in zwei Polemiken mit den USA verwickelt, die zu ernsten Störungen des Verhältnisses zwischen den beiden Ländern führen können. Der Kauf iranischen Öls und in welcher Währung. Die USA verlangen von allen Ländern, die Handelsbeziehungen mit dem Iran einzustellen, vor allem kein Erdöl mehr vom Iran zu kaufen. Die EU als braver Schosshund der Amerikaner hat bereits zugesagt, ein Beschluss, der den Urhebern auf die eigenen Füsse fiel, denn der Iran hat bereits angekündigt, den EU-Ländern kein Erdöl mehr zu verkaufen, was einigen Ländern im Süden Europas Nachteile bringen wird.

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Sind wir schon im Peak Oil?

Zwei Ansichten zum Thema

Am 22. und 23. Februar zwei Artikel zum gleichen Thema, aber mit völlig unterschiedlicher Blickrichtung. Beide konstatieren eine neues Allzeithoch für Rohöl, in diesem Fall die Marke Brent: 124 Dollar pro Barrel, von Pfund umgerechnet. Während der diesbezügliche Artikel in der Financial Times Deutschland (FTD) ausschliesslich einen Zusammenhang mit der politischen Situation um den Iran sieht und eine Entspannung der Situation voraussieht, wenn neue Verhandlungen aufgenommen werden, hält der Artikel in „telepolis“ teilweise oder wesentlich einen Zusammenhang mit einem bereits erreichten „Peak Oil“ für wahrscheinlich.

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