Archiv der Kategorie: Internet/Meinungsfreiheit
Die Katastrophe war voraussehbar
Die Betreiber wussten von den Schwachstellen
Jetzt hat die Tepco, die das Atomkraftwerk Fukushima betrieb, wo der grösste bisher bekannte Atom-„Unfall“ geschah, offiziell zugegeben, dass sie vor der Katastrophe die Gefahr bewusst heruntergespielt habe, weil sie Angst hatte, die Behörden würden das AKW schliessen, wenn sie von der Gefahr wüssten. Deshalb liess die Tepco auch Reparaturen nicht durchführen, die das Ausmass der Katastrophe hätten verringern können.
Interessant, welche Blogs es gibt
CIA oder Mossad?
Da hat mir „Mathies“ einen Link zugeschickt, der wirklich interessant ist. Er geht zu einem Blog „Westwatch – in the fight for a free world“, der bei dem österreichischen Provider „twoday.net“ gehostet ist. Wie die Überschrift schon vermuten lässt, wird da die offizielle US-amerikanische Sicht der Dinge dargestellt. Es wird behauptet, in der paraguaianischen Stadt Ciudad del Este, unmittelbar am Dreiländereck zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay gelegen, gäbe es etwa 30 000 Menschen arabischer Herkunft, die Terroristen seien bzw. solche unterstützten.
Pressefreiheit in Deutschland
Noch einmal zum Sachsensumpf
Bereits in diesem Artikel wurde hier im Blog auf die unglaublichen Vorgänge beim Versuch der Aufklärung des Sachsensumpfes (Kinderprostitution und anderes) eingegangen. Nun hat der neue Blog „buergerstimme.com“ in fleissiger Arbeit einen wesentlichen Teil der Ereignisse zusammengetragen: Pressefreiheit in Deutschland!
Der Demagogie widerstehen
Die Financial Times entlarvt sich
Premiere: In der Financial Times Deutschland vom 15.6.2012 wird doch tatsächlich ein hoch tönender Hetzartikel gegen die griechische Linke in Deutsch und in Griechisch veröffentlicht. Das ist ein bisher beispielloser Versuch, die Wahlen in einem anderen Land zu beeinflussen. Damit wird der wahre Charakter dieses Blattes der Hochfinanz nun schlaglichtartig deutlich.