Bis aufs letzte Hemd

…“kein einklagbarer Wert”

Ja, es gab sie noch, die gutgläubigen Bürger in Deutschland, in Frankreich, in den Niederlanden…. sie glaubten, die Euro-Krise sei vorbei und ihre Länder hatten ja nicht allzuviel abbekommen. Sie glaubten, ihre Einlagen bei den Banken seien sicher – jedenfalls bis 100 000 Euro. Sie hatten die Kanzlerin gesehen, die dies sagte und sie nahmen das als ein Versprechen.

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Mit Absicht ins Elend drücken

Was Frau Merkel am Stecken hat

Die „Austerity“-Massnahmen, die Europa unter Leitung von Merkel und Schäuble den Staaten Südeuropas aufgezwungen hat, führen zu immer schlimmeren Folgen. Der Selbstmord einer Frau in Spanien ist der letzte Ausdruck dieser Politik. Jedem vernünftigen Menschen ist klar: Wennn ein Land sowieso schon eine hohe Arbeitslosigkeit hat, hohe Schulden und eine Wirtschaft in Talfahrt, dann werden Massnahmen wie die Mehrwertsteuer-Erhöhung, die Entlassung öffentlicher Bediensteter, das Erhöhen von Steuern für die Massen der Menschen,  das Verwenden öffentlicher Gelder zur Rettung von Banken und massive Einschnitte bei der Bezahlung im öffentlichen Dienst, bei der Gesundheits-Versorgung und bei den Renten dieses Land in eine tiefe Krise führen, die alles Vorherige weit in den Schatten stellt.

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“Da wird gelogen, was das Zeug hält”

Zu einem neuen Buch
 
Heute mache ich einmal wieder eine Ausnahme und übernehme einen Artikel komplett, da ich ihn für wichtig halte und nichts wesentliches hinzufügen kann.. Es handelt sich um den Blog “randzone-online.de” und um diesen Artikel

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Industrie in D im Auftragsminus

 Wachstum durch Investitionen?

 Weitere Zahlen von der Krisenfront in Deutschland: Nach Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat sich im August ein Auftragsminus der Industrie ergeben, das mehr als doppelt so hoch war wie vorhergesagt: 1,3% gegenüber 0,5%. Damit wird deutlich: Deutschland ist klar auf dem Weg in die Krise. Zwar versucht die Bundesregierung noch, sich mit dem Singen von Liedern des Aufschwungs im dunklen Wald der Rezession bei Stimmung zu halten, aber die blanken Zahlen sind eindeutig. Das Ministerium sagt es auch klar und deutlich: „Der Nachfragerückgang war auf die schwache Inlandsnachfrage zurückzuführen, die mit einem Minus von 3,0 % zu Buche schlug.“ Investitionsgüter fielen ebenfalls um 3% zurück. Die Konsumgüternachfrage fiel um 0,7% (Die Vergleichszahlen sind immer zum Vorjahresmonat). Bis zum Ende des Jahres geht man heute schon von Null-Wachstum für das ganze Jahr 2012 aus.

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Brasilien? Danke, gut!

Einzelhandel in Brasilien bei + 9,5%

Wenn man die weltweite Krise ansieht, die Lage Griechenlands, der USA, Japans, Spaniens, Grossbritanniens, Italiens, dann kann man den Niedergang des Kapitalismus in all seinen schillernden Widerwärtigkeiten bewundern. Demgegenüber sind hier in Brasilien im Juni die Einzelhandelsumsätze im Vergleich zum Vorjahresmonat um + 9,5% gestiegen. Die Steigerung zum Vormonat lag bei 1,5%. In den unbereinigten Daten ging es sogar um +12,8% aufwärts im Jahresvergleich.

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