Der Atem bleibt weg

Manchmal bleibt einem wirklich der Atem weg. Mir jedenfalls ging das so, als ich diese Dokumentation (aus aktuellem Anlass) in “sueddeutsche.de” las, hier:

http://www.sueddeutsche.de/sport

Kurz gesagt: die Spieler der algerischen Nationalmannschaft in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts (bei der WM 1982 schlug Algerien Deutschland) wurden mit “Doping” versorgt, das dazu führte, dass viele von ihnen missgebildete Kinder bekamen. Einzelheiten dazu im Artikel unter der Überschrift “Die gelben Pillen”.

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Die Deutsche Bank “maluft”

Die Ukraine ist kein Ausnahmefall

Es gibt wohl keinen berüchtigteren Politiker in Brasilien als Paulo Maluf. Er war ein Überbleibsel der Militärdiktatur, die erst mit der freien Wahl eines Präsidenten im Jahr 1989 endgültig ihr Ende gefunden hatte.

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Ist Edathy ein gefährlicher Kinderporno-Süchtiger?

Hetzen, hetzen, hetzen 

Der Fall des Abgeordneten Edathy, der bisher völlihg ohne konkrete Dinge, wie z.B. Beweise geblieben ist, wird von gewissen Hetzern bereits ausgenützt, die glauben zu wissen, was Moral ist und was das mit Fotos von nackten Kindern zu tun hat.

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Die bösen Verschwörungstheoretiker

Das sind die Tricks der kapitalistischen Medien

In einem Kommentar zum Fall Gustl Mollath (das ist der, welcher zu viel wusste und deshalb in das Irrenhaus abgeschoben wurde) kritisiert der Kommentator Ritzer in “sueddeutsche.de” (hier.: http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-mollath-gefahr-fuer-das-ansehen-des-rechtsstaats-1.1729840 ) scheinbar das Vorgehen der Gerichte, Staatsanwaltschaften und Regierung gegen den “Mann, der zu viel wusste”, verteidigt aber in Wirklichkeit mit Zähnen und Klauen genau das System, das Mollath auf dem Gewissen hat.

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Völlig verrückt

Unbequeme Zeugen lässt die Union für unzurechnungsfähig erklären

Ein kleiner Zipfel einer grossen Affäre scheint durch einen Whistleblower aufgedeckt worden zu sein, der einen internen Revisionsbericht an die “Sueddeutsche” weitergab. Der Schauplatz ist mal wieder Bayern und die Täter sollen von der CSU und der HypoVereinsbank sein. Ein Mann mit Namen Mollath machte eine Anzeige wegen CSU-„Schwarzgeld“-Geschäften, in die u.a. seine Frau verwickelt gewesen sein soll, doch diese hat es geschafft, ihn für verrückt erklären zu lassen. Er ist seit sieben Jahren in einer geschlossenen Anstalt. Die Menschenrechtsbeauftragte der Landes-Ärztekammer, Maria Fick, sagt: „…die diversen psychiatrischen Gutachten, die über Mollath erstellt wurden, rechtfertigten nicht eine fast siebenjährige “Versorgung in der Forensik“ mit unbestimmter Dauer”. (…) „Eine anhaltende Gemeingefährlichkeit, so die Auffassung der Ärztin, habe “von verschiedenen Medizinern und Juristen” und auch von ihr selbst “nicht festgestellt” werden können. Wie mit Mollath umgegangen werde, erscheine ihr “unbillig und ungerecht”. Man könne den Eindruck gewinnen, es solle “etwas nicht auf- und abgeklärt werden”, und Mollath solle “aus der Öffentlichkeit auf unbestimmte Zeit verschwinden”.“

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