Agents provocateurs

Offensichtlich wird das alte Rezept wieder aus der Mottenkiste geholt

Ein junger Mann zündete in einer der häufig gewordenen Demonstrationen in Brasilien einen Feuerwerkskörper, der einen Journalisten tötete. Er sagt aus, er sei für 150 Reais (etwa 50 Euros) angeheuert worden, um die Demonstration “aufzumischen”.

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Mit dem Kopf durch die Wand

 “Stuttgart 21” kann gar nicht funktionieren, wird aber weitergebaut

Es wurde hier im Blog bereits ausführlich dargelegt, dass die Voraussetzungen, von denen die Bahn beim Bau des neuen unterirdischen Bahnhofs in Stuttgart (“Stuttgart 21”) ausgeht, falsch sind und in Wirklichkeit gar keine Möglichkeit besteht, das Projekt ohne extreme gefährliche Einzelheiten zu verwirklichen. Weil das ganze aber schon unter der CDU/FDP-Herrschaft (und jetzt weiterhin unter der Grüne/SPD-Herrschaft) zu einem Politikum wurde, das nun mit dem Stolz der deutschen Kapital-Parteien (ausser der Linken) verbunden ist, nimmt man einfach nicht zur Kenntnis, dass die Unmöglichkeiten zu einem Wahnwitz-Abenteuer führen.

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Keine schnelle Evakuierung möglich

 Stuttgart 21: Brandschutzkonzept mangelhaft

 „Unfassbar, absolut unverantwortlich, verbrecherisch”: Das sagt der international anerkannte Brandschutzesperte Hans–Joachim Keim über eine bahninterne Sicherheitsstudie zum weiterhin heftig umstrittenen Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Keim war der deutsche Gutachter nach der Tunnelkatastrophe in Kaprun. Damals, am 11. November 2000, kamen in der Kitzsteinhorner Gletscherbahn 155 Menschen ums Leben. Jetzt urteilt der Sachverständige über das bestehende Brandschutzkonzept am geplanten Stuttgarter Tiefbahnhof: “Ich kann nur den Kopf schütteln. Das ist schlimmer als Kaprun.”

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Staatsräson

Die schwäbische Mafia und der Einzelfall-Ministerpräsident

Das ist mal wieder einer der Fälle, in denen man einen Artikel komplett übernehmen kann, weil bereits alles Wesentliche dort ausgesagt wird. Hier übernehme ich vom Blog „randzone-online“ diesen Artikel zum Fall des ehemaligen CDU-Ministerpräsidenten Mappus.

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Begräbnis von Stuttgart 21 ?

Schon wieder 50% des Auftragvolumens vergeben

 Wenn Bürger, weil sie sich einem wichtigen Thema widmen, einmal die Aktivitäten der angeblich so neutralen Presse näher ansehen, stossen sie fast automatisch auf jene „Ereignisse“, die in der aktuellen Diskussion um „konservative Medien gegen neue Medien“ eine immer wiederkehrende Rolle spielen: Die „Stuttgarter Nachrichten“ und die lokale Fernsehstation „SWR Landesschau aktuell“ (beide seit X Jahren Verteidiger des Projekts „Stuttgart 21“) brachten aktuell beide eine Pressemittteilung des „Bahnsprechers“ Dietrich, nun seien 50% des Auftragsvolumens des Projekts „Stuttgart 21“ vergeben worden.

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