Die Geheimdienste produzieren die Jihadisten

Die Geschichte wiederholt sich wieder und wieder

Es ist immer wieder das gleiche Schema. Das war so bei den Anschlägen in Madrid, war so bei den Anschlägen in London, das war so bei den „Sauerland-Bombern“ und eigentlich bei praktisch jedem Attentat oder Attentatsversuch von „Jihadisten“ in der westlichen Welt. Es werden Geheimdienstleute in die Gruppen von möglicherweise fanatischen Muslims eingeschleust und die hetzen so lange auf, liefern Zünder und Bomben  – und lassen die verdutzten Islamisten dann Hopps nehmen – zum Teil nach einem wirklichen Anschlag, zum Teil, bevor er noch geschehen konnte. Kurz: Die Geheimdienste produzieren die „Jihadisten“.

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Ist Ron Paul ein „Linker“?

 US-amerikanische Vorwahlen

Bereits seit geraumer Zeit fällt auf, wie die US-Medien einen grossen Bogen um Ron Paul machen, einer der vier verbliebenen Kandidaten der republikanischen Partei für die Präsidentschaftswahlen Ende des Jahres. Auch in Deutschland wird Ron Paul eher ein wenig von oben herab behandelt. Tatsache ist, er ist bisher noch nicht abgeschlagen im Rennen der vier verbliebenen Präsidentschaftskandidaten der republikanischen Partei der USA. Und besonders beeindruckend ist, wie viel jugendliche Amerikaner sich für die Kampagne Ron Pauls zur Verfügung stellen, der mit 76 Jahren natürlich nicht der automatische Kandidat der Jugend ist.

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Robert Kennedy wurde nicht von Sirhan erschossen

 Rechtsanwälte haben dessen Freilassung beantragt

Die Ermordung von Robert Kennedy im Jahr 1968, dem jüngeren Bruder des ebenfalls erschossenen Präsident John F. Kennedy, war offensichtlich eine inszenierte Tat, in der ein Geheimdienst (oder mehrere) und die Staatsanwaltschaft zusammenarbeiteten, um den liberalen Kennedy loszuwerden und um die Tat einem völlig unbedarften Einwanderer aus Palästina unterzujubeln.

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